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Hiroshima und Nagasaki

In Telepolis stehen zwei interessante Artikel* ?ber die Atombombenabw?rfe auf Japan, die sich morgen zum 60. mal j?hren und wie sie in der Geschichtsschreibung - nun ja - verkl?rt wurden. Erschreckend finde ich, dass die Bomben nur wegen dem Demonstrationscharakter abgeworfen wurden und ?berhaupt nicht Kriegsendscheidendes beigetragen haben. Japan war zu dem Zeitpunkt eh schon am Boden und kurz vor der Kapitulation stand. Und traurig, dass bis jetzt keine Entschuldigung und kein Eingest?ndnis ein Kriegsverbrechen begangen zu haben, von Seiten der USA kam [2]. Interessant ist auch folgender Auszug: 'Truman hat direkt nach den Bombenabw?rfen zwei Punkte betont: a. Junge M?nner aus den USA bleiben jetzt verschont; b. Da die gro?e Welt - anders als die USA - gesetzlos ist, darf nicht jeder die neue Waffe in die H?nde bekommen.' [2] Nun verhindern, dass niemand anderes A-Bomben entwickelt, konnten die USA nicht. Aber das "die gro?e Welt - anders als die USA - gesetzlos ist" ist immer noch der Leitsatz, mit dem die Staaten Au?enpolitik betreiben, wie man heutzutage am "Krieg gegen den Terror" sieht. * [1] Nach Hiroshima blieb ein Lernprozess der Zivilisation aus [2] Die US-Legende ?ber Hiroshima und Nagasaki

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