Jul 11, 2008
Ganz spontan bin ich heute morgen so gegen 10 Uhr zum T-Punkt. Leider zu spät, kein iPhone mehr da. Ging wohl auch anderen potenziellen Käufern so. Naja, so kann ich noch ein paar Tage darüber nachdenken, ob ich wirklich eins brauche. Ein neuer PDA wäre schon nicht schlecht, aber mein Handy nutze ich derzeit kaum, WLAN und Internet habe ich auch fast immer. Tjo, das wäre die Gelegenheit gewesen, T-Mobile.
Autor: Kay
Jun 27, 2008
Apple bietet seit gestern .mac für nur 49 Euro an. Man spart also min. 30 Euro. Ab Juli wird dann jeder .mac-Account in den neuen MobileMe-Dienst umgewandelt.
via fscklog
Nachtrag vom 27.06.2008: Offensichtlich war die Aktion von Apple so nicht geplant gewesen. Nach ca. zwei Tagen hat Apple reagiert. Ursprünglich sollte das Angebot nur in Verbindung eines neuen Macs gelten. Nähere Infos bei MACNOTES.DE.
Autor: Kay
Jun 26, 2008
Es ist ja mal wieder typisch. Die Garantie meines MacBooks ist seit genau 5 Tagen abgelaufen, als ich letzten Donnerstag einen feinen Haarriss in der Handballenauflage bemerke. (Eine kleine Spitze: Mein alter Acer Travelmate hat 3 Jahre ohne Probleme durchgehalten, mein MacBook hatte nun im ersten Jahr bereits zwei Wehwehchen.
)
Also erst mal die Apple-Support-Hotline anrufen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich einen freundlichen Mitarbeiter am anderen Ende Leitung. Der durfte aber über eine Kulanzregelung nicht alleine entscheiden, sodass ich letztendlich 30 Minuten in der Hotline warten musste. Wenigstens war die Hotline kostenlos, und es hat sich gelohnt: Das Top-Case wird kostenlos ausgetauscht.
Habe dann gleich als nächstes einen Support-Händler hier in Berlin angerufen. Der hatte glücklicherweise das passende Gehäuseteil vorrätig. Statt das Top-Case auszutauschen, wurde mir allerdings aufgrund des noch nicht so offensichtlichen Schadens empfohlen, das Teil einfach mitzunehmen und später selbst auszutauschen oder aber noch mal vorbeizukommen. Es ist wohl so, dass dieses Problem aufgrund eines Konstruktionsfehlers (natürlich wird das von Apple noch offiziell bestätigt) der MacBooks sehr häufig auftritt. Die Magneten sind zu stark, sodass in Verbindung mit den Abstandhaltern oben am Display die Handballenauflage beschädigt werden kann. Haarrisse sind da noch das kleinere Übel. Oft bricht dort direkt ein Teil des Gehäuses heraus. Es ist also sinnvoll, den mitgelieferten Tastaturschutz immer schön zu verwenden.
Glück im Unglück: Ich musste mein MacBook nicht mehrere Tage bei irgendeinen Händler lassen.
Autor: Kay
Mai 27, 2008
Ich habe gerade in der neuen Ausgabe von MobileMacs gehört, dass es eine neue Beta-Version von GPGMail gibt. Zumindest bei mir funktioniert die Software jetzt etwas besser. Hatte bisher das Problem, dass Mail eingefroren ist, wenn nach einem Schlüssel auf nem Key-Server gesucht wurde. Bleibt zu hoffen, dass es irgendwann auch eine Final-Version geben wird.
Autor: Kay
Mrz 30, 2008
Richtige Mac-User lassen ja nichts über ihren Safari kommen. Klar, der Browser ist schon recht schnell, aber die Konkurrenz holt auf. Was mich davon abhält, ihn als Standard-Browser zu verwenden, ist die mangelnde Erweiterbarkeit. Zwar gibt es die eine oder andere inoffizielle Erweiterung (inoffiziell, weil sie Mechanismen [Input Manager] verwenden, die dafür eigentlich nicht vorgesehen sind), diese sorgen aber mitunter für schwerwiegende Problemen, wie jüngst beim Update von Tiger auf Leopard. So muss man also weiterhin mit Seiten voller Banner-Werbung leben, wenn man auf Nummer sicher gehen will.
Nun wurde diese Woche Safari 3.1 veröffentlicht. [Read more]
Autor: Kay
Mrz 30, 2008
Auch eine nette Idee, den im MacBook (Pro) integrierten Akzelerator zu nutzen: als Alarmanlage. Genau dies macht die Software iAlertU (OpenSource). Ist die Alarmanlage aktiv, reagiert die Software je nach Einstellung auf Tastatureingaben, Berührungen des Mauspads oder eben Bewegungen des MacBooks (Pro) mit einem lauten Warnton und einem Foto durch die integrierte iSight.
So 100%ig sollte man sich darauf allerdings nicht verlassen. Wenn man mit dem MacBook alleine ist, kann man den Deckel einfach schließen und der Alarmton verstummt nach ein paar Sekunden. Zuvor sollte man noch Kopfhörer anschließen, sodass der Alarmton nicht mehr ganz so laut ist und die Kamera mit dem Daumen abdecken, sodass der Besitzer nichts mit dem per Email verschickten Foto anfangen kann. Solange die Software allerdings nicht allzu bekannt ist, könnte sie durchaus nützlich sein.
Übrigens, aktivieren tut man die Alarmanlage mit der Fernbedienung.
Autor: Kay