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Google Data-Center

Im offiziellen Google-Blog wurden gerade ein paar interessante Videos zu den Data-Centern von Google veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf der Energieeffizienz der Data-Center. Wenn man bisher nur „normale“ Server-Räume kennt, sind die Server-Farmen von Google schon sehr beeindruckend.
geschrieben von: Kay

Google Kalender, iPhone/iPod Touch und iCal synchronisieren ... fast

Nachdem ich gestern meinen Kalender entschlackt und von überflüssigen alten Uni-Einträgen gesäubert habe, wollte ich gleich mal testen, wie gut denn die Synchronisation mit dem Google Kalender klappt. Leider ist es nicht möglich, Kalender direkt von iCal in den Google Kalender zu übertragen. Man muss den gewünschten Kalender zuerst aus iCal in eine Datei exportieren und anschließend im Google Kalender importieren.

Nachdem man den Kalender aus iCal gelöscht hat, kann man ihn bequem mit dem Tool Calaboration in iCal abonnieren. Inwieweit so alle Feinheiten der Kalendereinträge (Wiederholungen, Erinnerung usw.) übertragen werden, konnte ich nur stichprobenartig überprüfen. Scheint aber soweit erst mal alles in Ordnung zu sein. Ab sofort werden neue Einträge in iCal an den Google Kalender übertragen und vice versa. Die so abonnierten Google-Kalender werden auch problemlos auf einem iPod Touch oder iPhone angezeigt, mehr jedoch auch nicht. Es ist daher nicht möglich, neue Einträge auf dem mobilen Gerät zu erstellen, sodass diese später nach einem iTunes-Sync an den Google Kalender übertragen werden.

Fazit: Vielleicht kennt ja jemand hierfür nen Workaround für das zuletzt geschilderte Problem. So bringt mir die ganze Geschichte leider erst mal nichts. Ich erstelle die meisten Einträge meistens direkt auf dem iPod Touch.
iPhone-Besitzer können bei bestehendem Internetzugang zumindest auf das mobile Interface des Google Kalenders zurückgreifen.
Ansonsten scheint die Verbindung zwischen iCal und Google Kalender problemlos zu funktionieren. Und man muss dafür keine 79 Euro für MobileMe ausgeben.

geschrieben von: Kay

Den Weihnachtsmann orten

Google weiß alles, unter anderem auch, wo sich der Weihnachtsmann gerade aufhält. In gut 2 Stunden (zumindest in Deutschland) kann man den Weihnachtsmann live in Google Earth tracken.
geschrieben von: Kay

Realitäten

Als ehemaliger Palm-User trauere ich dem Palm-OS schon hinterher. Das System war selbst nach 5 Jahren noch super schnell und sehr gut bedienbar - in Details besser durchdacht, als das iPhone bzw. der iPod Touch. Schade, dass Palm die Entwicklung so extrem verschlafen hat. Ich bin zwar gespannt, auf das neue OS (PalmOS II bzw. Nova) aus dem Hause Palm, aber doch eher pessimistisch, ob damit der Abstand zur Konkurrenz verkürzt werden kann, gerade auch, weil mit Google und Android ein weiterer Spieler das Spielbrett betreten hat. Da tut es mir schon leid, mit welchen Mitteln man in der Palm-Community versucht, dass System künstlich am Leben zu erhalten. Interessant beispielsweise diese Umfrage, welche prominent von Nexave gepusht wurde, der deutschen Palm-Community, und den Schlussfolgerungen, die gezogen werden. In der Umfrage fehlt die Blackberry-Plattform. Es wird zwar behauptet, dass auch iPhone-Foren angeschrieben wurden, in den großen deutschen Foren MacUser.de und Apfeltalk.de findet man jedoch kein Wort zu dieser Umfrage. Wundert es da noch, dass der zwei Jahre alte Palm Treo in der Umfrage an erster Stelle steht und an Platz 3 die noch älteren Palm PDAs? Da scheint man doch sehr in einer eigenen Realität festzustecken.
geschrieben von: Kay

Google und Zombies

Eigentlich mag ich Google nicht mehr so besonders. Die Firma ist mir zu groß, sie hat zu viel Macht. Wir wissen alle, zu viel Macht in den Händen weniger ist suboptimal. Aber egal, darum soll es hier nicht gehen. Was ich eigentlich sagen wollte. Manchmal, in letzter Zeit seltener, überraschen mich die Verantwortlichen bei Google sehr positiv. Sie zeigen Humor. Wer sich die robots.txt(was?) bei Google(oder Bild unten) mal anschaut und weiß welche Bedeutung diese Datei hat, der wird mich verstehen.

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;)

geschrieben von: matthias

Wie Google Chrome entstand

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Bildquelle und Copyright: FF2D

geschrieben von: matthias

Internet Explorer 6 hat Zukunft

Auch wenn in diversen Blogs und Podcasts gehofft und gebetet wird, dass der Internet Explorer 6 doch nun bald von der Bildfläche verschwinden möge, scheint Microsoft dem Browser noch eine längere Zukunft angedacht zu haben. Obwohl es den Nachfolger mit der Version 7 schon seit geraumer Zeit gibt und die neueste Reinkarnation bereits in den Startlöchern steht, werden für den IE 6 noch immer Patches zur Verfügung gestellt, die nicht nur Sicherheitslücken beseitigen. Wie Google in seinem offiziellen Blog schreibt, wurde jetzt in Zusammenarbeit mit Microsoft der JavaScript-Code für Gmail überarbeitet, sodass der Web-Mailer auch mit dem IE 6 genutzt werden kann. Dafür war es notwendig, ein Performanceproblem in der JavaScript-Engine des IE 6 zu fixen. Ziel von Google dürfte sicherlich sein, weitere Kunden im Unternehmensumfeld für seine Web-Applikationen zu gewinnen, wo man am Internet Explorer 6 oft nicht vorbeikommt. Es wird wohl auch in Zukunft weiterhin notwendig sein, Webseiten auch für den IE 6 anzupassen.

geschrieben von: Kay

Google

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber irgendwie wird mir Google etwas zu aufdringlich. Haltet mich für verrückt, aber wenn ich an Google denke, sehe ich vor meinem inneren Auge einen unglaublich dicken Mann. Der Typ ist total nett und hat die größten Spendierhosen, die ich kenne, aber warum macht sich der Typ an mich ran, will immer mehr intime Details über mein Leben wissen? Chrome, das neuste Geschenk von Google, ist wieder so eine Sache. Sicher Chrome ist nützlich und irgendwie auch cool, aber warum nennt man es "Feature", wenn Google weiß, wo ich mich im Web bewege?

When you type URLs or queries in the address bar, the letters you type are sent to Google so the Suggest feature can automatically recommend terms or URLs you may be looking for. If you choose to share usage statistics with Google and you accept a suggested query or URL, Google Chrome will send that information to Google as well.

Alles, was ich in die Adresszeile eintippe, wird an Google geschickt. Mir fehlen da irgendwie die Worte. Was ist, wenn ich eine verbotene Seite besuche? Bekommt Herr Schäuble dann eine Mail von Google?

Your copy of Google Chrome includes one or more unique application numbers. These numbers and information about your installation of the browser (e.g., version number, language) will be sent to Google when you first install and use it and when Google Chrome automatically checks for updates. If you choose to send usage statistics and crash reports to Google, the browser will send us this information along with a unique application number as well. Crash reports can contain information from files, applications and services that were running at the time of a malfunction. We use crash reports to diagnose and try to fix any problems with the browser.

Aha eindeutige ID also und im Fehlerfall werden Informationen über Daten von meinem Computer an Google geschickt, ja? Muss ich nun befürchten, dass ich das nächste Mal, wenn ich meine Steuererklärung verschicke und der Browser zufällig im Hintergrund abstürzt, ich die Daten dann an Google verschicke? Nee ich weiß wirklich nicht, was ich von Google noch halten soll. Ich kann jeder Firma nur raten, Google Chrome nicht auf einen Firmencomputer zu installieren, man weiß ja nie, was alles für Informationen übertragen werden und wie diese dann genutzt werden.

P.S. Mal sehen, was Datenschützer dazu sagen, ich würde mich ja nicht wundern, wenn die Software in dieser Form verboten wird.

Quelle: http://www.google.com/chrome/intl/en/privacy.html

geschrieben von: matthias

cuil.com (update)

cuil.com will Google Konkurrenz machen und überzeugt mich nicht. Die Nichterreichbarkeit ist dabei noch das kleinere Problem.

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Die angebotenen Ergebnisse sind zur Zeit einfach nur schlecht. Auf der Suche nach "infojungs.de" findet man nicht unsere Startseite sondern Spammerseiten und wer "Firmen in Berlin" sucht, findet eigentlich nur die BlueMan Group, da kenne sogar ich mehr Firmen in Berlin. ;)

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Update: Es wird noch schlimmer jetzt bekommt man, wenn man nach Infojungs sucht, Pornobilder angeboten. 

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geschrieben von: matthias

FireGPG - GnuPG in GMail

Timon vom Podcast Z! - Zeitgeist Entwicklung Technik hat mir gerade das Firefox-AddOn FireGPG empfohlen. Mit dem Plugin ist es möglich, Mails direkt in GMail mittels GnuPG zu ver- und entschlüsseln. Dafür integriert sich das AddOn direkt in GMail.

geschrieben von: Kay