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Tetris für die Shell

Auch ein Server-Administrator braucht mal Abwechslung: Sedris, programmiert mittels Sed.
Terminal — sed — 80×24-1.jpg

Autor: Kay

Performance von Opera bei 2 Gigapixel

Eindrucksvoll hat Opera 9.5 bei diesem 217 Megapixel großen Foto (JPEG, 75 MB) seine Performance unter Beweis gestellt. Während sich bei mir* weder Firefox noch Safari dazu bewegen ließen, wenigstens den Auswahldialog zum Abspeichern des Fotos anzuzeigen und stattdessen nur den Beachball von Mac OS X zeigten und das gesamte System ausbremsten, lud Opera noch ein paar Mails herunter und zeigte auch sonst keinerlei Performanceeinbußen - sogar der Lüfter meines MacBooks beruhigte sich wieder.

Übrigens, die 217 Megapixel des Fotos, was eine Aussicht über Köln-Ehrenfeld zeigt, ist quasi nur die Vorschau einer 2 Gigapixel-Version, generiert aus 1.011 einzelnen Aufnahmen zu je 10 Megapixel. Da diese Version dann doch zu groß (13,5 GB) für die meisten aktuellen Rechner sein sollte, ist sie hier als Zoomify-Export von Photoshop dargestellt. Außerdem gibts weitere technische Informationen.

*) MacBook mit 2 GB RAM

Autor: Kay

Slife

Wer schon immer gerne genau wissen wollte, womit er den lieben langen Tag vorm Computer so seine Zeit verbringt, dem sei Slife empfohlen. Das Programm trackt im Hintergrund genau, welche Programme wie lange laufen. Das geht je nach Unterstützung des jeweiligen Programms bis auf die Dokumentenebene herunter. Das heißt, dass sich Slife beispielsweise merkt, welche Webseite man besucht und wie lange man auf ihr verweilt hat.

slife-screenshot.png

Weiterhin kann man Programme und Dokumente Aktivitäten zuordnen. Für diese Aktivitäten kann man dann (Zeit-)Ziele festlegen, die man erreichen will bzw. nicht überschreiten will.

Auf meinem MacBook sorgt das Programm leider dafür, dass der Lüfter deutlich häufiger anspringt. Die Performance wird dennoch kaum beeinträchtigt.

Autor: Kay

Opera 9.5

Also ich weiß echt nicht, was in die Designer von Opera gefahren ist. Wie kann man einen Browser so hässlich machen? Ich habe Opera immerhin mehrere Jahre als Standardbrowser und Mailer (ich bin immer noch der Meinung, dass es kein besseres Programm zur Verwaltung von Emails gibt) verwendet und war daher umso erfreuter, als ich hörte, dass Opera 9.5 sich noch besser in Mac OS X integrieren sollte. Und dann so was:

Schnellwahl.jpg

Mit dem Standard-Theme (”Macintosh Native”) sieht Opera einfach wie ein Fremdkörper unter Mac OS X aus.

Autor: Kay

.mac (alias MobileMe) für 49 Euro (Update)

Apple bietet seit gestern .mac für nur 49 Euro an. Man spart also min. 30 Euro. Ab Juli wird dann jeder .mac-Account in den neuen MobileMe-Dienst umgewandelt.

via fscklog

Nachtrag vom 27.06.2008: Offensichtlich war die Aktion von Apple so nicht geplant gewesen. Nach ca. zwei Tagen hat Apple reagiert. Ursprünglich sollte das Angebot nur in Verbindung eines neuen Macs gelten. Nähere Infos bei MACNOTES.DE.

Autor: Kay

Caffeine

Caffeine ist ein kleines Tool, was wieder genau eine Aufgabe erfüllt. Es nistet sich im Menü ein und sorgt per Mausklick dafür, dass alle Energiesparoptionen (Festplatte, Bildschirm, Bildschirmschoner) ausgeschaltet werden (optional auch nur für eine bestimmte Zeitspanne). Das ist insbesondere hilfreich, wenn man eine Präsentation halten will oder einen längeren Flash-Film schauen will.

Caffeine.jpg

Im Gegensatz zu Filmen, die mit Quicktime oder VLC abgespielt werden, wird bei Flash-Filmen das Dimmen der Bildschirmbeleuchtung nicht deaktiviert. Leider bietet beispielsweise die ARD-Mediathek nur Flash unter Mac an, auch bei YouTube und ähnlichen Video-Portalen hat man keine Wahl.

Autor: Kay

Skitch - Screenshot-Tool

Skitch ist ein kleines, praktisches Tool zum Erstellen und Bearbeiten von Screenshots auf dem Mac. Im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig (unbedingt das Video auf der Webseite anschauen), erfüllt es seinen Zweck aber sehr gut. Besonders gefällt mir die Integration des eigenen Image-Hosting-Services. Man kann aber auch .Mac oder einen eigenen FTP-Server nutzen. Auch kann man mal schnell einen Schnappschuss per iSight erstellen.

Derzeit ist das Programm leider noch in einer Closed-Beta. Ich habe aber relativ schnell eine Einladung per Mail erhalten.
Skitch-1.jpg

Autor: Kay

Google Notifier für Mac

Seit dem ich mit Mac OS X unterwegs bin, lasse ich mich per Dashboard auf neue Mails im Google-Account aufmerksam machen. Das ist zwar ganz nett, aber man muss dafür ständig das Dashboard starten. Schon vor ner ganzen Weile habe ich den Google Notifier für Mac gefunden. Das war aber noch eine alte Version und die Software war schwer zu finden: Die von Google präsentierten Links waren meistens tot.

Google Notifier.jpg

Jetzt hat Google die Software für Mac auf eine Seite gepackt. Hier sind die Links zum Google Notifier zwar immer noch tot, aber wenn man sich das Upload-Tool für Picasa runterlädt, bietet die Software auch an, den Notifier oder andere Programme (Google Earth, Google SketchUp, Google Desktop, Google Gadgets, YouTube-Uploader) zu installieren.

Google Updater.jpg

Der Google Notifier erinnert nicht nur an neue Mails, sondern zeigt auch bevorstehende Termin im Kalender an.

Google Notifier Preferences.jpg

Neue Nachrichten werden im Menü und per Popup (nicht per Growl) angezeigt.

Google Notifier-3.jpg
Autor: Kay

Firefox 3 Theme für Mac

Zwar sieht der neue Firefox 3 auch unter Mac schon ziemlich gut aus, wem das aber nicht reicht und einen (fast) 100%igen Safari-Look haben will, sollte sich mal das Theme GrApple Delicious anschauen.

Das Theme funktioniert wohl nur unter Mac OS X. Die Suchleiste ist leider noch unten (bei Safari ist sie oben), aber damit kann man wohl leben. Ich hatte mal ein Theme, was auch dies geändert hat. Schön ist vor allem, dass der Button zum Schließen eines Tabs auf der linken Seite ist. Opera macht das in der neuen Version 9.5 auch.

Autor: Kay

Shimo jetzt kostenpflichtig

Vor ein paar Wochen habe ich mal die VPN-Software Shimo empfohlen. Leider ist diese Software in der neuen Version nicht mehr kostenlos.
Schon damals habe ich meine Empfehlung etwas relativiert, da die Software eine installierte Version vom Cisco VPN-Client voraussetzt, welche unter Leopard noch immer nicht richtig funktioniert.

Wer die Software automatisch nach neuen Versionen suchen lässt, sollte aufpassen, dass das Programm sich nicht automatisch updatet. Es werden nämlich irgendwelche Treiber aktualisiert, sodass möglicherweise eine alte aus dem Mülleimer recycelte Version nicht mehr funktioniert.

Autor: Kay

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