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.mac (alias MobileMe) für 49 Euro (Update)

Apple bietet seit gestern .mac für nur 49 Euro an. Man spart also min. 30 Euro. Ab Juli wird dann jeder .mac-Account in den neuen MobileMe-Dienst umgewandelt.

via fscklog

Nachtrag vom 27.06.2008: Offensichtlich war die Aktion von Apple so nicht geplant gewesen. Nach ca. zwei Tagen hat Apple reagiert. Ursprünglich sollte das Angebot nur in Verbindung eines neuen Macs gelten. Nähere Infos bei MACNOTES.DE.

geschrieben von: Kay

Caffeine

Caffeine ist ein kleines Tool, was wieder genau eine Aufgabe erfüllt. Es nistet sich im Menü ein und sorgt per Mausklick dafür, dass alle Energiesparoptionen (Festplatte, Bildschirm, Bildschirmschoner) ausgeschaltet werden (optional auch nur für eine bestimmte Zeitspanne). Das ist insbesondere hilfreich, wenn man eine Präsentation halten will oder einen längeren Flash-Film schauen will.

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Im Gegensatz zu Filmen, die mit Quicktime oder VLC abgespielt werden, wird bei Flash-Filmen das Dimmen der Bildschirmbeleuchtung nicht deaktiviert. Leider bietet beispielsweise die ARD-Mediathek nur Flash unter Mac an, auch bei YouTube und ähnlichen Video-Portalen hat man keine Wahl.

geschrieben von: Kay

Skitch - Screenshot-Tool

Skitch ist ein kleines, praktisches Tool zum Erstellen und Bearbeiten von Screenshots auf dem Mac. Im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig (unbedingt das Video auf der Webseite anschauen), erfüllt es seinen Zweck aber sehr gut. Besonders gefällt mir die Integration des eigenen Image-Hosting-Services. Man kann aber auch .Mac oder einen eigenen FTP-Server nutzen. Auch kann man mal schnell einen Schnappschuss per iSight erstellen. Derzeit ist das Programm leider noch in einer Closed-Beta. Ich habe aber relativ schnell eine Einladung per Mail erhalten.

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geschrieben von: Kay

Google Notifier für Mac

Seit dem ich mit Mac OS X unterwegs bin, lasse ich mich per Dashboard auf neue Mails im Google-Account aufmerksam machen. Das ist zwar ganz nett, aber man muss dafür ständig das Dashboard starten. Schon vor ner ganzen Weile habe ich den Google Notifier für Mac gefunden. Das war aber noch eine alte Version und die Software war schwer zu finden: Die von Google präsentierten Links waren meistens tot.

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Jetzt hat Google die Software für Mac auf eine Seite gepackt. Hier sind die Links zum Google Notifier zwar immer noch tot, aber wenn man sich das Upload-Tool für Picasa runterlädt, bietet die Software auch an, den Notifier oder andere Programme (Google Earth, Google SketchUp, Google Desktop, Google Gadgets, YouTube-Uploader) zu installieren.

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Der Google Notifier erinnert nicht nur an neue Mails, sondern zeigt auch bevorstehende Termin im Kalender an.

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Neue Nachrichten werden im Menü und per Popup (nicht per Growl) angezeigt.

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geschrieben von: Kay

Firefox 3 Theme für Mac

Zwar sieht der neue Firefox 3 auch unter Mac schon ziemlich gut aus, wem das aber nicht reicht und einen (fast) 100%igen Safari-Look haben will, sollte sich mal das Theme GrApple Delicious anschauen.

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Das Theme funktioniert wohl nur unter Mac OS X. Die Suchleiste ist leider noch unten (bei Safari ist sie oben), aber damit kann man wohl leben. Ich hatte mal ein Theme, was auch dies geändert hat. Schön ist vor allem, dass der Button zum Schließen eines Tabs auf der linken Seite ist. Opera macht das in der neuen Version 9.5 auch.

geschrieben von: Kay

Shimo jetzt kostenpflichtig

Vor ein paar Wochen habe ich mal die VPN-Software Shimo empfohlen. Leider ist diese Software in der neuen Version nicht mehr kostenlos. Schon damals habe ich meine Empfehlung etwas relativiert, da die Software eine installierte Version vom Cisco VPN-Client voraussetzt, welche unter Leopard noch immer nicht richtig funktioniert. Wer die Software automatisch nach neuen Versionen suchen lässt, sollte aufpassen, dass das Programm sich nicht automatisch updatet. Es werden nämlich irgendwelche Treiber aktualisiert, sodass möglicherweise eine alte aus dem Mülleimer recycelte Version nicht mehr funktioniert.

geschrieben von: Kay

Mac OS X 10.5.3

Bevor ichs vergesse, gerade wurde Mac OS X 10.5.3 veröffentlich. Laut Release-Notes wurde wohl auch ein Fehler behoben, Über den ich mich schon öfters geärgert habe: Beim Wechsel der virtuellen Arbeitsfläche (Spaces) waren immer die Programme im Vordergrund, welche auf allen Spaces angezeigt werden, nicht aber das Programm, was ich als letztes verwendet habe. Sehr nervig, wenn man Spaces intensiv nutzt. Ich warte mit dem Upgrade aber noch ein paar Tage.

geschrieben von: Kay

Festplatte verschlüsseln

Wenn man das Pech hat, dass die Festplatte kaputt geht und man die auch noch abgeben muss, beispielsweise, weil noch Garantie drauf ist, denkt man irgendwie zwangsläufig über die Verschlüsselung der Festplatte nach. Ich habe da zwar keine weltbewegene Sachen drauf, aber man hört ja doch immer wieder, welche abenteuerlichen Wege die Daten durchs Netz nehmen können. Wer weiß, ob Apple die Festplatte noch mal repariert. Also habe ich mir fest vorgenommen, mal das in Mac OS X integrierte FileVault auszuprobieren. Nun bin ich aber doch wieder am Zweifeln, wenn man diesen höchst interessanten Artikel zu den Macken von FileVault liest.

geschrieben von: Kay

KDE 4.0 unter Mac OS X

Da KDE 4 auf QT 4.x basiert, ist es prinzipiell möglich, KDE 4-Anwendungen nativ unter Mac (und auch Windows) laufen zu lassen. Es sind kaum Anpassungen am Quellcode notwendig (nähere Infos dazu: Chaosradio Express 068). Zuvor ging das zwar auch per Fink, es musste jedoch immer der X11-Server gestartet und die Dev-Tools von Apple installiert werden. Nun ist es nicht jedermanns Sache, sich das gesamte KDE-Basissystem selbst zu kompilieren. Ich hatte das vor ner Weile mal mithilfe von Fink probiert. Einige Stündchen hat das aber schon gedauert, damals noch mit KDE 3-Apps, die per Fink natürlich weiterhin zur Verfügung stehen. Glücklicherweise gibt es aber das KDE on Mac OS X-Projekt, welches entsprechende Binärpakete zur Verfügung stellt. Ich habe mir die 2,45 GB heute mal runtergeladen. Die Installation ist denkbar einfach. Ein Klick auf kde.mpkg installiert alle vorhandenen Pakete. Das ganze belegt dann ca. 15 GB auf der Platte. Man kann die Pakete auch einzeln installieren. Auf der Projektseite sind die Abhängigkeiten aufgeführt. Die einzelnen Programmen laufen dann als normale Mac OS X Applikationen. Allerdings findet man sich nicht im Programme-Ordner sondern unter /opt/kde4/bin. Mit Spotlight geht der Start natürlich komfortabler.
Verschiedene Programme
Dolphin, Konqueror, KMines und Kate unter Mac OS X 10.5 Leopard
Derzeit gibt es noch nicht alle Programme. Ich vermisse beispielsweise Amarok schmerzlich. Die meisten Programme funktionieren problemlos. Teilweise gab es jedoch auch Abstürze oder Programme ließen sich gar nicht erst starten (z.B. KOffice). Auf der Webseite sind noch Tipps angegeben, die ich aber noch nicht getestet habe.
Kopete
Man beachte die Integration ins Menü
Deinstallation geht einfach: Einfach die Ordner /opt/kde4* und /opt/qt4* löschen.
KMines
Auch an Spiele wurde gedacht. ;-)
geschrieben von: Kay