Jun 27, 2008
Apple bietet seit gestern .mac für nur 49 Euro an. Man spart also min. 30 Euro. Ab Juli wird dann jeder .mac-Account in den neuen MobileMe-Dienst umgewandelt.
via fscklog
Nachtrag vom 27.06.2008: Offensichtlich war die Aktion von Apple so nicht geplant gewesen. Nach ca. zwei Tagen hat Apple reagiert. Ursprünglich sollte das Angebot nur in Verbindung eines neuen Macs gelten. Nähere Infos bei MACNOTES.DE.
Autor: Kay
Mai 5, 2008
Juhu, ein seit meinem Switch von Linux zu Mac schmerzlich vermisstes Tool gibts auch für Mac: den Teekocher.
Das Mac-Tool nennt sich Cuppa. Es gibt auch ein Programm für Windows.

Autor: Kay
Apr 23, 2008
Shimo ist ein kostenloser VPN-Client (Donationware), welcher voll kompatibel zu Ciscos VPN ist. Der Client integriert sich, anders als das Original, sehr schön in Mac OS X. Auf Wunsch verbindet sich der Client automatisch mit einem VPN-Server, wenn man sich in einem bestimmten WLAN aufhält, und stellt die Verbindung nach dem Standby selbstständig wieder her.
Für mich das neue Standard-Programm, insbesondere, da es Cisco noch immer nicht hinbekommen hat, den eigenen Client an Leopard anzupassen. Derzeit ist zunächst der manuelle Neustart eines Services per Terminal notwendig, bevor der Client überhaupt startet.
Shimo hat übrigens meine bisherige Konfiguration problemlos übernommen.
Update vom 26.04.2008: Leider Shimo nicht wirklich eine Alternative. Das Programm setzt einen installierten Cisco VPN Client voraus und hat somit das gleiche Problem wie der Original-Client. :-/
Autor: Kay
Apr 22, 2008
Habe in den letzten Tagen ein paar neue Programme für den Mac gefunden. Alle Programme sind kostenlos, die Entwickler freuen sich natürlich über Spenden.
1. RapidoWrite
RapidoWrite ist ein Programm, was beim Schreiben häufig verwendeter Phrasen hilfreich ist. Erkennt das Programm eine vorher definierte Abkürzung, wird diese per Enter ersetzt. Aus MFG wird damit schnell “Mit freundlichen Grüßen”. Dies funktioniert sogar mit formatierten Text.
2. Tipp10
Ein kleiner Tipp-Trainer für den Mac, wenn man zwischendurch mal wieder seine Fingerfertigkeiten trainieren will.
3. Fluid
Fluid erstellt für beliebige Web-Apps (z.B. Google Mail, Google Docs, Digg usw.) ein eigenes Programm auf Basis von Webkit. Diese sind dann völlig losgelöst von Safari, haben ein eigenes Icon im Dock und reagieren auch sonst wie normale Programme. Bei Google Mail und Google Reader werden sogar die ungelesenen News angezeigt. Zwei vorinstallierte Plugins ermöglichen es, die Bilder einer Seite per CoverFlow zu betrachten und beliebige Elemente in ein ClipBoard zu kopieren.
Gefunden via Pimp your Mac, C’t Mac-Spezial
Autor: Kay
Apr 18, 2008
Ein kurzer Nachtrag zum Artikel So viel Pech kann man einfach nicht haben. Am Montag habe ich das MacBook einem kleinen Händler hier in Berlin übergeben und schon am nächsten Tag konnte ich es mit einer neuen Festplatte wieder abholen.
Die Wiederherstellung der Daten mittels Time Machine hat super geklappt. Einzig die sehr fragile Synchronisationsarchitektur zwischen meinem Palm und dem Mac mittels Missing Sync hat es zerlegt. Zu dieser Problematik wollte ich aber später noch mal gesondert bloggen.
Autor: Kay
Mrz 30, 2008
Richtige Mac-User lassen ja nichts über ihren Safari kommen. Klar, der Browser ist schon recht schnell, aber die Konkurrenz holt auf. Was mich davon abhält, ihn als Standard-Browser zu verwenden, ist die mangelnde Erweiterbarkeit. Zwar gibt es die eine oder andere inoffizielle Erweiterung (inoffiziell, weil sie Mechanismen [Input Manager] verwenden, die dafür eigentlich nicht vorgesehen sind), diese sorgen aber mitunter für schwerwiegende Problemen, wie jüngst beim Update von Tiger auf Leopard. So muss man also weiterhin mit Seiten voller Banner-Werbung leben, wenn man auf Nummer sicher gehen will.
Nun wurde diese Woche Safari 3.1 veröffentlicht. [Read more]
Autor: Kay