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Performance von Opera bei 2 Gigapixel

Eindrucksvoll hat Opera 9.5 bei diesem 217 Megapixel großen Foto (JPEG, 75 MB) seine Performance unter Beweis gestellt. Während sich bei mir* weder Firefox noch Safari dazu bewegen ließen, wenigstens den Auswahldialog zum Abspeichern des Fotos anzuzeigen und stattdessen nur den Beachball von Mac OS X zeigten und das gesamte System ausbremsten, lud Opera noch ein paar Mails herunter und zeigte auch sonst keinerlei Performanceeinbußen - sogar der Lüfter meines MacBooks beruhigte sich wieder.  Übrigens, die 217 Megapixel des Fotos, was eine Aussicht über Köln-Ehrenfeld zeigt, ist quasi nur die Vorschau einer 2 Gigapixel-Version, generiert aus 1.011 einzelnen Aufnahmen zu je 10 Megapixel. Da diese Version dann doch zu groß (13,5 GB) für die meisten aktuellen Rechner sein sollte, ist sie hier als Zoomify-Export von Photoshop dargestellt. Außerdem gibts weitere technische Informationen. *) MacBook mit 2 GB RAM

geschrieben von: Kay

Glück im Unglück

Ein kurzer Nachtrag zum Artikel So viel Pech kann man einfach nicht haben. Am Montag habe ich das MacBook einem kleinen Händler hier in Berlin übergeben und schon am nächsten Tag konnte ich es mit einer neuen Festplatte wieder abholen. Die Wiederherstellung der Daten mittels Time Machine hat super geklappt. Einzig die sehr fragile Synchronisationsarchitektur zwischen meinem Palm und dem Mac mittels Missing Sync hat es zerlegt. Zu dieser Problematik wollte ich aber später noch mal gesondert bloggen.

geschrieben von: Kay

Mac Support

Mich hat es erwischt, besser gesagt, mein MacBook hat es erwischt. Mein Trost, ich bin nicht allein mit meinem Problem, es handelt sich vielmehr um eine typische MacBook-Krankheit. Unten rechts, da wo die LED ist und der Abstandshalter vom Deckel aufliegt, ist die Kante am Gehäuse gebrochen. (Bild folgt) Ich kann jetzt durch einen schmalen Schlitz in mein Notebook schauen. Um mein Problem zu lösen war ich heute bei einem offiziellen Mac-Händler. Der Mitarbeiter im Store war leider nicht sonderlich freundlich oder bemüht, jedenfalls meinte er, ohne CS-Code(Customer Satisfaction Code) würde er mein Gehäuse nicht tauschen, es sei denn ich bezahle sofort 130,- Euro.

Da ich diese Lösung nicht wirklich befriedigend fand (Stichwort: Satisfaction), bin ich unverrichteter Dinge los. Mein Ziel: Apple anrufen und CS-Code erfragen. Die gute Nachricht ich habe meinen CS-Code. ;) Die weniger gute Nachricht, es hat mich 45 Minuten am Telefon gekostet und vom netten Supportmitarbeiter gab es den Hinweis, dass der Verkäufer im Mac-Store diesen Code selber anfordern kann, wenn es um ein bekanntes Problem handelt. Morgen werde ich dann zu Gravis fahren, in der Hoffnung, dass die dort was freundlicher sind.

geschrieben von: matthias

So viel Pech kann man einfach nicht haben

Oder doch?

Also, nehmen wir an, dass in einem Haushalt 3 Laptops zur Verfügung stehen. Wie wahrscheinlich ist es, dass davon zwei am selben Tag den Geist aufgeben? Relativ unwahrscheinlich, würde ich spontan antworten. Tja, genau das ist mir jedoch heute passiert. Zuerst hat die Festplatte meines MacBooks so merkwürdige Geräusche von sich gegeben. Dann konnte ich keine Dateien mehr abspeichern. Nach dem Hardreset ging dann gar nichts mehr. Statt des gewohnten Apfels erschien nur ein merkwürdiges Ordnersymbol mit nem Fragezeichen drin - ein Hinweis darauf, dass kein Betriebssystem gefunden wurde. Auch das Festplatten-Dienstprogramm konnte keine interne Platte mehr finden. Glücklicherweise gab es ja noch den alten Laptop (mit Ubuntu) meiner Freundin, der, seitdem sie sich auch ein MacBook zugelegt hatte, hier nur noch darauf wartete, versteigert zu werden. Bisher hatten wir mit dem Gerät nie Probleme, aber ausgerechnet jetzt, wo er gebraucht wird, funktioniert das Display nicht mehr richtig. Die Hintergrundbeleuchtung schaltet sich einfach ab. Keine Ahnung, woran das liegt. Nun habe ich mir den Desktop-PC meiner Freundin geholt und innerhalb der letzten Stunden auf den aktuellen Stand gebracht. Der muss jetzt erst mal eine Woche herhalten. So lange wird wohl die Reparatur des Macs wohl dauern. Glücklicherweise ist noch Garantie drauf. So, das war aber noch nicht genug Pech für einen Tag. Ich bin zunächst ja noch relativ ruhig geblieben, da ich ja jede Menge Backups rumzuliegen habe (bin da etwas paranoid). Klar, jeder weiß, dass Backups zunächst testen sollte, bevor man sich drauf verlässt, aber wer hat schon immer die Zeit dafür? Eigentlich brauchte ich nur die Daten, an denen ich zuletzt gearbeitet hatte. Zur Auswahl standen das Time Machine Backup, Mozy und DropBox. Ein Image hatte ich von Leopard noch nicht angelegt. Die HFS-Partition, wo die Time Machine Backups lagen, konnte Ubuntu zwar problemlos mounten, aber mit den Spezialitäten der Time Machine konnte es dann aber nicht mehr viel anfangen. Ich kenne mich mit den technischen Details nicht so genau aus, aber Apple verwendet sicher Hardlinks, denen Ubuntu wohl nicht folgen konnte. Jedenfalls habe ich die gewünschten Dateien nicht finden können. Außerdem gab es irgendwelche Probleme mit den Rechten. Ich wollte da auch nicht zu viel ändern, weil ich das Backup ja bald wieder brauche. Ok, also Mozy. Per Web-Frontend habe ich die gewünschten Dateien ausgewählt und dann auf die Mail mit Backup gewartet. Die kam auch nach kurzer Zeit mit dem Link auf die Mozy-HP. Der erste Schreck: Es wurde nur ein DMG-Image zum Download angeboten. Glücklicherweise hatte ich ja noch das MacBook meiner Freundin, wo wir das Image öffnen konnten. Leider waren die darin enthaltenen Dateien jedoch defekt. Keine Ahnung, woran das lag. Ich werde das bei Gelegenheit noch mal testen. Ansonsten kommt das Programm runter von der Platte. Kostet eh zu viel Performance.

UPDATE: Mein Fehler: Die enthalten Daten waren nicht defekt, sondern noch verschlüsselt. Zwar gelang es mir mit den Windows-Tool MozyDecrypt nicht die Daten zu entschlüsseln, aber mit einer installierten Mac-Version von Mozy konnte ich die Daten nun entschlüsseln. Man ist also zumindest auf einen Mac angewiesen. Also blieb noch DropBox. Hier muss man allerdings fairerweise anmerken, dass ich das Programm nie als Backup angesehen habe. Ich wusste, dass das Programm zwar symbolische Links mag, aber mit vom Finder angelegten Aliases nichts anfangen kann. So konnte ich aber zumindest ein paar wichtige Daten herstellen. An die anderen bin ich dann doch per Time Machine gekommen, über den Mac meiner Freundin. So, nun bin ich mein Frust erst mal hier losgeworden. Ich hoffe mal, dass der Austausch der Festplatte möglichst reibungslos und schnell klappt. Eine Woche Windows steht vor der Tür. *seufz*

geschrieben von: Kay

Alarmanlage fürs MacBook (Pro)

Auch eine nette Idee, den im MacBook (Pro) integrierten Akzelerator zu nutzen: als Alarmanlage. Genau dies macht die Software iAlertU (OpenSource). Ist die Alarmanlage aktiv, reagiert die Software je nach Einstellung auf Tastatureingaben, Berührungen des Mauspads oder eben Bewegungen des MacBooks (Pro) mit einem lauten Warnton und einem Foto durch die integrierte iSight. So 100%ig sollte man sich darauf allerdings nicht verlassen. Wenn man mit dem MacBook alleine ist, kann man den Deckel einfach schließen und der Alarmton verstummt nach ein paar Sekunden. Zuvor sollte man noch Kopfhörer anschließen, sodass der Alarmton nicht mehr ganz so laut ist und die Kamera mit dem Daumen abdecken, sodass der Besitzer nichts mit dem per Email verschickten Foto anfangen kann. Solange die Software allerdings nicht allzu bekannt ist, könnte sie durchaus nützlich sein. Übrigens, aktivieren tut man die Alarmanlage mit der Fernbedienung.
geschrieben von: Kay
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